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Ein Kind Politik als Lösung gegen Umweltzerstörung, Klimawandel, Flüchtlinge und Kriege


 
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Immer wieder höre ich den Satz "Ich würde auch gerne reisen, aber ich habe ja Kinder."
Aber ist es in Zeiten von Klimawandel und Kriegen durch Überbevölkerug überhaupt sinnvoll, weitere Kinder in die Welt zu setzen? Alleine innerhalb des 20. Jahrhundert hat sich die Weltbevölkerung mehr als verdreifacht. 1927 waren es noch 2 Mrd Menschen und jetzt sind es bereits 7,5 Mrd. Laut ARD Tagesschau vom 21.12.2018 leben aktuell 7,6 milliarden Menschen auf unserem Planet. 83 Millioen mehr als im Jahr davor. Kluge Frauen und Schwedische Forscher sagen Nein. Kinder schaden der Umwelt und dem Klima. Zitat 3Sat Scobel: "Gewalt und Krieg scheinen als Überdruckventil zu dienen wenn immer mehr Menschen leben und miteinander in Konkurrenz geraten. Für wen es sprichwörtlich nichts mehr zu holen gibt, der schlägt um sich. "
 
Wer seinen Kopf nicht nur zum schminken nutzt, kommt ganz leicht von selber zu diesem Ergebnis. Die Weltbevölkerung wächst pro Sekunde um 2,6 also pro Minute um 157 Menschen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.
Gebildete Menschen sagen ebenfalls nein und bekommen statistisch gesehen kaum noch Kinder.
Paradoxerweise dagegen ärmere Schichten, die ohne die Hilfe der Allgemeinheit gar nicht überlebensfähig wären, dank Har4, Kindergeld, Entwicklungshilfe und Spenden um so mehr.
Für die Folgen ihres verantwortungslosen Handelns kommt ja ebenfalls die Allgemeinheit auf. Evolution rückwärts bzw. survival of the unfittest, daher gehören finanzielle Anreize wie das Kindergeld schnellstmöglich abgeschafft.
 
In China können sich dank hoher Strafen nur Reiche, intelligente Menschen mehr als ein Kind leisten. Dummerweise werden hier Jungen bevorzugt und Mädchen abgetrieben, was zu sozialen Problemen führt siehe Phönix Chinas mörderische Einkindpolitik - Generation Einzelkind [Doku]. Die Ursache liegt jedoch in der Chinesischen Kultur und nicht in der 1 Kind Politik.
 
In Afrika wird das Problem der Überbevölkerung besonders deutlich siehe 3Sat Scobel "Überbevölkerung - Eine Gefahr für den Planeten"
Afrika ist eigentlich ein Paradies. Es ist immer angenehm warm und die Früchte wachsen quasi durchs Fenster in die Küche. Die Zustände bleiben jedoch nur so lange paradiesisch, bis es zu viele Menschen gibt, die um die vorhandenen Nahrungsmittel konkurieren.
Statt jetzt mit dem Kopf zu denken und sich etwas zurück zu nehmen, legen sich selbst arme Paare trotz gratis Kondomen 10 Kinder zu. Manche sogar 38.
Niger, das zweitärmste Land der Welt, ist ein Negativbeispiel. Trotz des geringen Einkommens von 27,80 Euro Pro Monat legen sich die Menschen hier durchschnittlich 7 Kinder pro Frau zu siehe Frontal21 vom 18.09.2018.
Für die Intelligenz dieser Menschen spricht ein solch verantwortungsloses Verhalten nicht. Dadurch haben sie plötzlich selber zu wenig zu esse und landen in der Armutsfalle. Der Bildungsstatus der Eltern ist für die Gesundheit ihrer Kinder sehr entscheident siehe 3Sat Nano vom 28.08.2018.
 
Man kann den Hunger in Afrika jedoch nicht mit Entwicklungshilfegeldern und Spenden aus Europa bekämpfen. Im Gegenteil: Dadurch wird die natürliche Selektion ausser Kraft gesetzt.
Das ist so, als würde man den Hunger eines Feuers bekämpfen, in dem man Benzin hinein giesst. So wird das Problem nicht gelöst, sondern weiter angefacht. "Wenn wir füttern dann sorgen wir für noch mehr Nachkommen, dann haben wir noch mehr Tiere und die haben dann wieder Nachkommen und am Ende sind es so viele, dass das ganze Gebiet darunter zerstört wird." Zitat 3Sat Nano vom 22.10.2018 Minute 26.
Bei Menschen ist es nicht anders. Ein Paar, das dank Spenden, Entwicklungshilfegeldern und günstigen, mit deutschen Steuergeldern subventionierten Lebensmitteln wie Hühnchen dem Hungertod entkommt, produziert wenig später 10 Kinder, die wieder hungern.
Auf diese Weise wird das Problem nicht gelöst sondern um den Faktor 5 verschärft. Europa züchtet sich seine Flüchtlinge Wirtschaftsmigranten selber.
Ein Fütterungsverbot zur Populationsreduzierung ist bei Tauben sehr erfolgreich siehe 3Sat Nano vom 22.06.2018.
Da die Ressourcen auf unserem Planet Erde begrenzt sind, ist unendliches Wachstum eine Illusion.
 
Laut der vereinten Nationen, schaffen unsere Böden wenn es so weiter geht nur noch 60 Ernten, dann verhungert die Menschheit 3Sat Nano vom 15. August 2018.
Erst wenn die Menschen in Afrika nicht nur Geld sondern auch Wissen aus Europa annehmen, sollten wir helfen. Nicht mit Geld sondern mit Verhütungsmmitteln und Know-How.
 
Durch eine weltweite Einkindpolitik könnte man fast alle Probleme dieser Welt lösen.
Durch weniger Menschen käme der Klimawandel zum erliegen, es müssten keine Regenwälder zur Nahrungsgewinnung abgeholzt werden und es gäbe keinen Krieg mehr um Ressourcen und niemand müsste mehr fliehen. Das haben inzwischen sogar die Menschen in Bangladesh begriffen siehe 3Sat Scobel und ZDFinfo Doku "Verblüffende Fakten zur Welt von morgen".
 
Die Türkei setzt Kinder produzieren jedoch als Waffe ein, um so mehr Einfluss in demokratischen Ländern zu bekommen. Invasive Arten verdrängen die Einheimischen. Ethnische Volksgruppen sind nicht nur bei Organspenden inkompatibel.
 
Dass sich die Geburtenrate in Dritteweltländern automatisch verringern würde bevor es zum grossen Krieg auf unserem übervölkerten und zunehmend zerstörten Planeten kommt ist linkes Wunschdenken. Das hätte ansonsten längt geschehen müssen. Manche Parasiten bringen ihren Wirt um. Die Menschen gehören dazu. Zum Glück konnte sie bisher noch keine anderen Planeten infizieren.
Soweit meine unbezahlte Meinung. Alle Angaben ohne Gewähr. Danke fürs rein schaun :-) Welches ist das gefährlichste Land der Welt?
 
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