Ein Kind Politik als Lösung gegen Umweltzerstörung, Klimawandel, Flüchtlinge und Kriege


 
Werbung

Werbung

 
Immer wieder höre ich den Satz "Ich würde auch gerne reisen, aber ich habe ja Kinder."
Aber ist es in Zeiten von Überbevölkerung, Klimawandel und Kriegen überhaupt noch sinnvoll, weitere Kinder in die Welt zu setzen? Schwedische Forscher sagen Nein!!! Kinder schaden der Umwelt und dem Klima. Wer seinen Kopf nicht nur zum schminken nutzt, kommt aber auch von selber drauf. Die Weltbevölkerung wächst pro Minute um 157. Das kann nicht gut gehen.
Gebildete Menschen sagen nein und bekommen statistisch gesehen kaum noch Kinder.
Paradoxerweise dagegen ärmere Schichten, die ohne die Hilfe der Allgemeinheit gar nicht überlebensfähig wären, um so mehr.
Für die Folgen ihres Handelns kommt ja ebenfalls die Allgemeinheit auf.
Evolution rückwärts bzw. survival of the unfittest, daher gehört das Kindergeld abgeschafft.
In Afrika wird das Problem der Überbevölkerung besonders deutlich.
Afrika ist eigentlich ein Paradies.
Es ist immer angenehm warm und die Früchte wachsen quasi durchs Fenster in die Küche.
Die Zustände bleiben jedoch nur so lange paradiesisch, bis es zu viele Menschen gibt, die um die vorhandenen Nahrungsmittel konkurieren.
Statt jetzt mit dem Kopf zu denken und sich etwas zurück zu nehmen, legen sich jedoch selbst Paare die selber wenig zu essen haben, trotzdem 10 Kinder zu. Manche sogar 38.
Dadurch haben sie plötzlich selber zu wenig zu esse und landen in der Armutsfalle.
Was tun Menschen, die nichts zu tun haben bei Stromausfall? Richtig: Sie sorgen für einen Babyboom 9 Monate später.
Genau so ist es auch in Afrika: Es entstehen immer mehr Kinder, ohne jede Perspektive.
Man kann den Hunger in Afrika jedoch nicht mit Geld und Spenden auch Europabekämpfen.
Dadurch würde auch hier die natürliche Selektion ausser Kraft gesetzt.
Es ist so, als würde man den Hunger eines Feuers bekämpfen, in dem man Benzin hinein giesst.
Dadurch wird das Problem nicht gelöst sondern weiter angefacht.
Ein Paar das dank Spenden, Entwicklungshilfegeldern und günstigen subventionierten Lebensmitteln wie Hühnchen dem Hungertod entkommt, produziert wenig später 10 Kinder, die wieder hungern oder sich auf den Weg machen.
Auf diese Weise wird das Problem nicht gelöst sondern um den Faktor 5 verschärft. Europa züchtet sich seine eigenen Flüchtlinge Wirtschaftsmigranten heran, die sich nach dem Land sehnen, dass so freigiebig mit Geld um sich wirft. Merkels Willkommensruf hallt bis nach Westafrika. "Wir schauen nicht auf die, die im Meer ertrunken sind. Wir gucken auf die die es geschafft haben und jetzt Geld nach Hause schicken." O-Ton eines Flüchtlings Wirtschaftsmigranten 24:31 (3Sat Nano vom 02.12.2016 Minute 24:24). Je mehr "gerettet" werden, des do mehr Menschen springen ins Meer um so ins reiche Europa zu kommen (Frontal21 vom 16.05.2017 Minute 24). Merkels Willkommensruf hallt bis nach Westafrika. Wie soll Europa 800 Millionen Afrikaner versorgen? Zumal die meisten sich mehrfach registrieren und es nur auf das geschenkte Geld abgesehen haben und darauf, dass jeder in Deutschland ein Haus und ein Auto geschenkt bekommt. Dafür wird gelogen was das Zeug hällt. Zitat der FAZ: "Das Wohlstandsgefälle erzeugt einen Sog. Tausende "Flüchtlinge" riskieren auf der Suche nach einem besseren Leben den Tod. Diejenigen, die durchkommen [...] setzt einen Zahlungsstrom in Gang. Seine Ergebnisse sind sichtbar und sprechen sich herum." "Wir wollen ein besseres Leben", damit meinen sie das geschenkte Asylgeld, dass die Menschen zu hundert tausenden nach Europa lockt. Ich würde es genau so machen und sofort in ein Land auswandern, dass mit einem bedingungslosen Grundeinkommen ganz ohne Arbeit lockt.
Da die Ressourcen auf unserem Planet Erde begrenzt sind, ist unendliches Wachstum eine Illusion.
Sobald die Menschen in Afrika nicht nur Geld sondern auch Wissen aus Europa annehmen, sollten wir helfen.
Nicht mit Geld sondern mit Verhütungsmmitteln und Know-How.
Durch eine weltweite Einkindpolitik könnte man fast alle Probleme dieser Welt lösen.
Durch weniger Menschen käme der Klimawandel zum erliegen, es müssten keine Regenwälder zur Nahrungsgewinnung abgeholzt werden und es gäbe keinen Krieg mehr um Ressourcen und niemand müsste mehr fliehen. Inzwischen wird Kinder kriegen von den Türken sogar als Waffe eingesetzt, dabei ist eine niedrige Geburtenrate ein Gewinn.
Soweit meine unbezahlte Meinung. Alle Angaben ohne Gewähr. Danke fürs rein schaun :-) Hier geht es zur Reise durch Afrika.
 
Werbung


" data-layout="standard" data-action="like" data-show-faces="true" data-share="true">

 
  Diese Seite verwendet Cookies bei Nutzung.
X